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OxusTech has been developing an AI-based arbitrage solution for Polymarket for over two years.
💡 Here's how it works:
🤖 The AI continuously analyzes markets on Polymarket and identifies potential arbitrage opportunities in real time.
⚡️ Transactions are executed automatically and without manual intervention – around the clock.
✅ Benefits at a glance:
🔹 AI-powered trading 24/7
🔹 Transparent traceability of activities
🔹 Smart contract-based settlement
🔹 The invested capital remains flexible and is not tied up for the long term.
🔹 Potential daily returns according to project details: 0.3–1.1% (returns are not guaranteed and may fluctuate).
🤝 In addition, OxusTech offers a partner program with multiple compensation models for anyone wishing to recommend the project.
🌍 Why now?
Polymarket is emerging as one of the best-known prediction market platforms worldwide. Rising liquidity is creating new market opportunities that automated systems can efficiently exploit.
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🚀 OxusTech – KI-gestützte Arbitrage auf Polymarket
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OxusTech entwickelt seit über 2 Jahren eine KI-basierte Arbitrage-Lösung für Polymarket.
💡 So funktioniert das:
🤖 Die KI analysiert kontinuierlich die Märkte auf Polymarket und erkennt potenzielle Arbitrage-Chancen in Echtzeit.
⚡️ Transaktionen werden automatisch und ohne manuelles Eingreifen ausgeführt – rund um die Uhr.
✅ Vorteile auf einen Blick:
🔹 KI-gestützter Handel 24/7
🔹 Transparente Nachvollziehbarkeit der Aktivitäten
🔹 Smart-Contract-basierte Abwicklung
🔹 Das eingezahlte Kapital bleibt flexibel und ist nicht langfristig gebunden
🔹 Mögliche tägliche Renditen laut Projektangaben: 0,3–1,1 % (Renditen sind nicht garantiert und können schwanken.)
🤝
Zusätzlich bietet OxusTech ein Partnerprogramm mit mehreren
Vergütungsmodellen für alle, die das Projekt weiterempfehlen möchten.
🌍 Warum gerade jetzt?
Polymarket
entwickelt sich zu einer der bekanntesten Prediction-Market-Plattformen
weltweit. Mit steigender Liquidität entstehen auch neue Marktchancen,
die automatisierte Systeme effizient nutzen können.
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Besonders einsteigerfreundlich soll der Kryptogeldhandel mit der neuen App Bison werden. Dahinter steht die Börse Stuttgart.
(Bild: Börse Stuttgart)
Mit ihrer neuen Handelsapp Bison will die Börse Stuttgart den
Kryptogeldhandel massentauglich machen. Derzeit können Bitcoin, Ether,
Litecoin und Ripple ge- und verkauft werden. Weitere Kryptowährungen
sollen noch folgen. Die Anwendung gibt es zunächst nur für Android und iOS, eine Desktopversion sowie ein Browserzugang für den Dienst seien derzeit noch in Arbeit.
Keine Einzahlung von Kryptogeld
Der Handel ist täglich von 6:00-24:00 Uhr möglich und auf 50.000 Euro
pro Order begrenzt. Höhere Summen muss man auf mehrere Aufträge
verteilen. Die Kryptogeldguthaben werden für die Nutzer verwahrt, auf
Wunsch könne man sie auch auf eigene Wallets transferieren. Die
Auszahlung könne aber bis zu drei Werktage dauern, heißt es in den FAQs.
Die Einzahlung bestehender Kryptogeldguthaben ist derzeit noch nicht
möglich – man kann also über Bison nur verkaufen, was man dort erworben
hat und sich nicht auszahlen ließ. Die Verwahrung der privaten Schlüssel
fürs Kryptogeld übernimmt eine Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart
namens Blocknox GmbH.
Börsentochter als Handelspartner
Die Bison-App bietet nach Registrierung mit Mail-Adresse zunächst nur
einen Demo-Modus, in dem man mit Spielgeld testweise handeln kann. Wer
mit Echtgeld handeln will, muss sich noch per Video-Ident verifizieren.
Das Handelskonto bei Bison, geführt über die Solaris Bank, lässt sich
mit Sepa-Überweisung vom Girokonto bestücken. Pro Überweisung können
20.000 Euro eingezahlt werden, monatlich maximal 200.000 Euro. Die
Euroguthaben sind mit gesetzlicher Einlagensicherung geschützt.
Dabei ist Bison keine Börse im engeren Sinne, die handelswillige
Nutzer zusammenführt und Gebühren von diesen nimmt. Stattdessen agiert
die Börse Stuttgart mit ihrer Tochterfirma Euwax AG als Handelspartner,
der kontinuierlich Kryptogeld an die Nutzer verkauft und von ihnen
kauft. Über die Spanne zwischen den Kauf- und Verkaufskursen will Bison
dabei Geld verdienen. Die Kurse sollen sich an den Referenzpreisen
verschiedener Börsen orientieren.
Alternative zu Bitcoin.de?
Zusätzlich zum Handel bietet die App auch einen sogenannten
"Cryptoradar“ an, der einen Überblick über die Stimmungslage in der
Kryptogeldszene bringen soll. Dafür werden eigener Aussage nach von
einer künstlichen Intelligenz täglich Tweets auf Twitter ausgewertet.
Das soll eine Art Stimmungsbild ergeben, das in einer simplen Grafik
dargestellt wird.
Lange Zeit kamen Kryptogeldnutzer, die einen Handelsanbieter aus
Deutschland haben wollten, nicht um Bitcoin.de herum. Der in Herford
beheimatete Handelsplatz hat kein automatisches Handelssystem, das
Verkäufer und Käufer direkt zusammenbringt – man sucht sich sein
Gegenüber manuell aus. Zumindest für den schnellen Kryptogeldkauf hat
man mit Bison nun eine heimische Alternative – für den Verkauf
bestehender Guthaben aber nicht. Ebenfalls zur Auswahl steht noch das
vergangenen Dezember an den Start gegangene „Blockchain-Banking“ des Berliner Startups Bitwala.
(axk)
Obwohl Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen einen anhaltenden
Preisrückgang erleben, steigt die Anzahl der Bitcoin-Automaten weltweit
weiter an. Allein in Nordamerika finden sich derzeit 3.236 Geräte an
denen Menschen Bitcoin kaufen und teilweise verkaufen können. Auch in
Deutschland sollen die ersten beiden Automaten aufgestellt worden sein.
Bitcoin-ATMs: Verbreitung schreitet voran
Im Mai 2018 berichtete Coin Update
erstmals über die Entwicklung stationärer Bitcoin-Automaten. Damals
belief sich die Anzahl der aufgestellten und frei zugänglichen Geräte
laut Angaben von Coin ATM Radar auf 2.942. Heute, am 18. Januar 2019, sind es bereits 4.187 ATMs, was einen Zuwachs um 42 Prozent darstellt.
Betrachtet man den Zeitraum vom 01. Jan 2017 bis zum 31. Dez 2018,
ist der Ausbau noch beeindruckender. Während es Anfang 2017 noch 965
Automaten waren, hat sich die Anzahl der Bitcoin-ATMs bis Ende 2018 mehr
als vervierfacht (4.122).
Von den insgesamt 4.187 aufgestellten Geräten, unterstützen 4.182 ATMs Bitcoin,
während 2.714 auch Altcoins wie Litecoin (59 %), Ether (50 %) oder
Bitcoin Cash (34 %) anbieten. Rund 60,4 Prozent sind ausschließlich für
den Kauf von Kryptowährungen ausgelegt. Die restlichen 39,6 Prozent
bieten sowohl den Kauf als auch den Verkauf als Service an.
Anzahl der Bitcoin-Geldautomaten weltweit von 2014 bis 2019
Bitcoin-ATMs in Europa und Deutschland
23,1 Prozent aller ATMs stehen nach Angaben von Coin ATM Radar in
europäischen Ländern. Dabei ist Österreich mit einem Anteil von 6,3
Prozent führend. Auch in Deutschland hat sich scheinbar etwas getan.
Bislang war der gewerbsmäßige Handel mit Bitcoin ohne entsprechende
Zulassung in Deutschland strafbar, wodurch auch die Aufstellung
derartiger Automaten ohne Genehmigung untersagt wäre. Allerdings hat das
Kammergericht Berlin mit Urteil vom 25.09.2018
entschieden, dass Bitcoin kein Finanzinstrument im Sinne des
Kreditwirtschaftsgesetzes (KWG) ist und die zuständige Behörde (BaFin)
„mit ihrer 2013 erteilten Einstufung des Bitcoins als Rechnungseinheit
nach KWG zu weit gegangen sei“.
Es kann spekuliert werden, ob die beiden Betreiber Freefall ATM GmbH
und Monte Frankfurter Ring GmbH das Urteil zum Anlass nahmen, um ihre
Geräte in Deutschland zu installieren. An dieser Stellte sollte jedoch
gesagt werden, dass die Rechtsgrundlage immer noch unklar ist. Auf Anfrage von Heise, äußerte sich die BaFin zum Urteil des Kammergerichts wie folgt:
„Es handelt sich bei der Entscheidung des Kammergerichts
Berlin um eine Einzelfallentscheidung im Strafrecht. Das
Verwaltungsrecht bleibt davon unberührt. Der Erlaubnisvorbehalt bleibt
somit bestehen, die Verwaltungspraxis der BaFin ändert sich nicht.“
Wie dem auch sei, sollen laut der Tracking-Website bereits zwei AMTs in Betrieb sein. Der erste Bitcoin-Automat wurde am 19. Oktober 2018 in München aufgestellt und Nummer 2 steht seit dem 10. Januar 2019 in Sulz am Necker.